Dirk Niebel
(*1963), Diplom-Verwaltungswirt (FH) und Politiker
Dirk Niebel wurde 1963 in Hamburg geboren. 1990 studierte er, nach der Fachhochschulreife und dem achtjährigen Dienst als Fallschirmjäger, an der Fachhochschule des Bundes in Mannheim Verwaltungswesen. Niebel schloss das Studium drei Jahre später mit dem Examen als Diplom-Verwaltungswirt (FH) ab. Im Anschluss daran arbeitete er als Arbeitsvermittler beim Arbeitsamt Heidelberg.
Seit 1990 Mitglied der FDP, gehörte er dort zu den Gründungsmitgliedern der Jungen Liberalen in Heidelberg und war von 1993 bis 1995 Mitglied im Landesvorstand der JuLis Baden-Württemberg. 1992 bis 2005 war er Mitglied im Kreisvorstand der FDP Heidelberg. 1998 erhielt er ein Bundestagsmandat für den Wahlkreis Heidelberg und ist seitdem arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Partei. Er ist Mitglied im Landespräsidium und seit 2002 Vorsitzender der baden-württembergischen Landesgruppe.
Niebel ist Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Arbeit sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. 2003 wurde er auf dem Bremer Parteitag in den Bundesvorstand und im selben Jahr auch zum Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung gewählt. Auf dem Kölner Parteitag im Mai 2005 ist Niebel als Nachfolger von Cornelia Pieper zum Generalsekretär der FDP gewählt worden.
Im Oktober 2009 übernahm Dirk Niebel das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Homepage: www.dirk-niebel.de
Seit 1990 Mitglied der FDP, gehörte er dort zu den Gründungsmitgliedern der Jungen Liberalen in Heidelberg und war von 1993 bis 1995 Mitglied im Landesvorstand der JuLis Baden-Württemberg. 1992 bis 2005 war er Mitglied im Kreisvorstand der FDP Heidelberg. 1998 erhielt er ein Bundestagsmandat für den Wahlkreis Heidelberg und ist seitdem arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Partei. Er ist Mitglied im Landespräsidium und seit 2002 Vorsitzender der baden-württembergischen Landesgruppe.
Niebel ist Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Arbeit sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. 2003 wurde er auf dem Bremer Parteitag in den Bundesvorstand und im selben Jahr auch zum Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung gewählt. Auf dem Kölner Parteitag im Mai 2005 ist Niebel als Nachfolger von Cornelia Pieper zum Generalsekretär der FDP gewählt worden.
Im Oktober 2009 übernahm Dirk Niebel das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Homepage: www.dirk-niebel.de



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